Physik · Klasse 9 (Sekundarstufe I)

Magnetfeld einer stromdurchflossenen Spule Generator

Kostenloser Online-Generator für Magnetfeld einer stromdurchflossenen Spule: in rund 90 Sekunden eine vollständig beschriftete Abbildung. Die KI plant zuerst die Pflicht-Beschriftungen und zeichnet dann ein Diagramm im Lehrbuchstil — jede Beschriftung bleibt editierbar, fertig für Paper, Hausaufgaben und Folien.

Beschriftungen in diesem Diagramm

  • Spule
  • Leiterwindungen
  • Stromquelle
  • Stromrichtung I
  • Magnetfeldlinien
  • geschlossene Feldlinien
  • Nordpol (N)
  • Südpol (S)
  • Rechte-Hand-Schraubenregel
  • Richtung des Magnetfeldes

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BESCHRIFTET · EDITIERBARMagnetfeld einer stromdurchflossenen SpuleOUTPUT · 16:9 · PNG
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Was diese Abbildung zeigt

Die Abbildung zeigt das Magnetfeld einer stromdurchflossenen Spule, auch Solenoid genannt. Eine Spannungsquelle erzeugt einen elektrischen Strom, der durch die einzelnen Windungen der Spule fließt. Dadurch entsteht ein Magnetfeld, dessen Form dem Feld eines Stabmagneten ähnelt. Ein Ende der Spule bildet den Nordpol, das andere den Südpol. Im Inneren verlaufen die Magnetfeldlinien nahezu parallel und dicht beieinander; dort ist das Feld annähernd gleichförmig und besonders stark. Außerhalb der Spule sind die Feldlinien gekrümmt und weiter voneinander entfernt. Alle Magnetfeldlinien bilden geschlossene Kurven.

Die technische Stromrichtung verläuft außerhalb der Spannungsquelle vom Pluspol zum Minuspol. Aus ihrem Verlauf in den Windungen lassen sich die Pole mit der Ampèreschen Regel beziehungsweise der Rechte-Hand-Regel bestimmen: Umgreifen die gekrümmten Finger der rechten Hand die Spule in Stromrichtung, zeigt der ausgestreckte Daumen zum Nordpol. Außerhalb der Spule verlaufen die Magnetfeldlinien vom Nordpol zum Südpol, innerhalb vom Südpol zum Nordpol. Wird die Stromrichtung umgekehrt, vertauschen sich Nord- und Südpol; auch die Richtung sämtlicher Magnetfeldlinien kehrt sich um.

Was eine korrekte Abbildung enthalten muss

  • Spule mit mehreren Windungen: Die Windungen müssen deutlich und gleichgerichtet gezeichnet sein, damit der Stromverlauf räumlich nachvollziehbar bleibt.
  • Spannungsquelle mit Plus- und Minuspol: Sie zeigt, wodurch der Strom erzeugt wird, und ermöglicht die Bestimmung der technischen Stromrichtung.
  • Technische Stromrichtung: Pfeile müssen außerhalb der Spannungsquelle vom Pluspol zum Minuspol und eindeutig durch die Windungen führen.
  • Nordpol und Südpol: Die beiden Spulenenden sind passend zur Stromrichtung mit N und S zu kennzeichnen.
  • Magnetfeldlinien als geschlossene Kurven: Sie dürfen weder beginnen noch enden und müssen innen sowie außen miteinander verbunden sein.
  • Richtungspfeile auf den Feldlinien: Außerhalb zeigen sie von N nach S, innerhalb der Spule von S nach N.
  • Feldliniendichte und Feldform: Im Inneren sind die Linien dicht, annähernd parallel und gleichmäßig; außerhalb verlaufen sie bogenförmig und lockerer.
  • Ampèresche Regel: Eine rechte Hand oder ein erklärender Hinweis muss zeigen, dass die Finger der Stromrichtung folgen und der Daumen zum Nordpol weist.

Häufige Fehler

  • Die Feldlinien werden nur außerhalb der Spule gezeichnet oder enden an den Polen; tatsächlich müssen sie geschlossene Kurven bilden.
  • Die Richtungspfeile zeigen innen und außen gleichgerichtet; korrekt sind außen N nach S und innen S nach N.
  • Nord- und Südpol werden ohne Bezug zur Wicklungs- und Stromrichtung eingetragen; sie müssen mit der Rechte-Hand-Regel bestimmt werden.
  • Die technische Stromrichtung wird mit der Elektronenbewegung verwechselt: Technischer Strom fließt außen von Plus nach Minus, Elektronen bewegen sich entgegengesetzt.
  • Die linke statt der rechten Hand wird verwendet oder der Daumen wird als Stromrichtung gedeutet; bei der Spule zeigt der rechte Daumen zum Nordpol.

Tipps für den Unterricht

Die Grafik eignet sich nach der Einführung magnetischer Wirkungen des elektrischen Stroms zur Erarbeitung oder Sicherung. Zunächst können die Lernenden Strompfeile ergänzen und anschließend mit der Rechte-Hand-Regel die Pole bestimmen. Leitfragen sind: „Welches Ende ist der Nordpol?“, „Wie verlaufen die Feldlinien innen und außen?“ und „Was ändert sich bei umgekehrter Polung?“. Als Prüfungsaufgabe kann eine unvollständige Skizze ergänzt, eine fehlerhafte Darstellung korrigiert oder die Wirkung einer Stromrichtungsumkehr erklärt werden. Damit verbindet die Abbildung Stromrichtung, Magnetpole und Feldlinienrichtung.

Fragen zu dieser Abbildung

Wie bestimmt man den Nordpol einer stromdurchflossenen Spule?

Man umfasst die Spule mit der rechten Hand so, dass die gekrümmten Finger in die technische Stromrichtung der Windungen zeigen. Der ausgestreckte Daumen weist dann zum Nordpol der Spule.

Warum müssen die Magnetfeldlinien geschlossen sein?

Magnetfeldlinien besitzen keinen Anfang und kein Ende, weil einzelne magnetische Pole nicht isoliert auftreten. Sie verlaufen außerhalb der Spule von N nach S und schließen sich im Inneren von S nach N.

Was geschieht bei einer Umkehrung der Stromrichtung?

Die Richtung des Magnetfeldes kehrt sich um, sodass Nordpol und Südpol ihre Plätze tauschen. Die grundsätzliche Form des Feldlinienbildes bleibt bei gleicher Stromstärke und unveränderter Spule erhalten.

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