Geografie · Sekundarstufe II

Stoffkreislauf der Lithosphäre Generator

Kostenloser Online-Generator für Stoffkreislauf der Lithosphäre: in rund 90 Sekunden eine vollständig beschriftete Abbildung. Die KI plant zuerst die Pflicht-Beschriftungen und zeichnet dann ein Diagramm im Lehrbuchstil — jede Beschriftung bleibt editierbar, fertig für Paper, Hausaufgaben und Folien.

Beschriftungen in diesem Diagramm

  • Magma
  • Magmatit
  • Sediment
  • Sedimentgestein
  • metamorphes Gestein
  • Abkühlung und Erstarrung
  • Verwitterung, Erosion, Transport und Ablagerung
  • Diagenese
  • Metamorphose
  • Aufschmelzung

Dieses Diagramm erstellen →

✓ Exakte Beschriftungen ✓ Text nachträglich editierbar ✓ PNG für Paper, Poster & Folien

BESCHRIFTET · EDITIERBARStoffkreislauf der LithosphäreOUTPUT · 16:9 · PNG
Echte Ausgabe · unbearbeitet

Was diese Abbildung zeigt

Die Darstellung zeigt den Stoffkreislauf der Lithosphäre, in dem Gesteine fortlaufend entstehen, umgewandelt und wieder aufgeschmolzen werden. Ausgangspunkt kann Magma sein, das durch Abkühlung und Erstarrung zu Magmatit beziehungsweise magmatischem Gestein wird. An der Erdoberfläche entstehen durch Verwitterung, Erosion, Transport und Ablagerung lockere Sedimente. Aus ihnen bildet sich durch Diagenese festes Sedimentgestein. Unter erhöhtem Druck und steigender Temperatur werden Magmatite oder Sedimentgesteine durch Metamorphose in metamorphes Gestein umgewandelt. Bei weiterer Erwärmung kommt es zur Aufschmelzung, sodass erneut Magma entsteht.

Die Pfeile kennzeichnen Prozesse und müssen von ihrem Ausgangsmaterial zum jeweiligen Produkt führen. Von Magma verläuft der Pfeil über Abkühlung und Erstarrung zum Magmatit. Besonders wichtig ist die Richtung vom Magmatit über Verwitterung, Erosion, Transport und Ablagerung zum Sediment. Anschließend führt die Diagenese vom lockeren Sediment zum Sedimentgestein. Durch Metamorphose können Magmatit und Sedimentgestein zu metamorphem Gestein werden. Die Aufschmelzung führt von Gesteinen zurück zum Magma. Der Kreislauf besitzt daher keine starre lineare Reihenfolge: Grundsätzlich können freigelegte Gesteine verwittern, tief versenkte Gesteine metamorphisiert und ausreichend erhitzte Gesteine aufgeschmolzen werden.

Was eine korrekte Abbildung enthalten muss

  • Magma: Als Gesteinsschmelze einzeichnen und deutlich von bereits erstarrtem Gestein unterscheiden.
  • Magmatit: Durch einen Pfeil von Magma über den Prozess „Abkühlung und Erstarrung“ entstehen lassen.
  • Sediment: Als lockeres Verwitterungs- und Ablagerungsmaterial darstellen; der Pfeil muss unter anderem vom Magmatit zum Sediment führen.
  • Verwitterung, Erosion, Transport und Ablagerung: In dieser sachlogischen Reihenfolge beschriften, weil zuerst Material gelöst, dann abgetragen, bewegt und schließlich abgesetzt wird.
  • Sedimentgestein: Mit dem Sediment durch den Pfeil „Diagenese“ verbinden; dabei Verdichtung und Zementation als Verfestigung mitdenken.
  • Metamorphes Gestein: Von Magmatit und Sedimentgestein aus über „Metamorphose“ erreichbar machen, da Druck und Temperatur das Gestein im festen Zustand verändern.
  • Aufschmelzung und geschlossener Kreislauf: Einen Rückpfeil von Gesteinen zum Magma einzeichnen, damit die stoffliche Wiederverwendung in der Lithosphäre sichtbar wird.

Häufige Fehler

  • Der Pfeil zwischen Magmatit und Sediment wird umgekehrt gezeichnet. Richtig ist: Magmatit verwittert und wird über Erosion, Transport und Ablagerung zu Sediment.
  • Sediment und Sedimentgestein werden gleichgesetzt. Sediment ist zunächst locker; erst die Diagenese erzeugt verfestigtes Sedimentgestein.
  • Metamorphose wird als Aufschmelzung dargestellt. Bei der Metamorphose bleibt das Gestein fest, während beim Aufschmelzen Magma entsteht.
  • Der Kreislauf wird als einzige starre Abfolge gezeichnet. Tatsächlich sind mehrere Wege möglich, weil verschiedene Gesteinsarten verwittern, metamorphisiert oder aufgeschmolzen werden können.

Tipps für den Unterricht

Die Grafik eignet sich zur Erarbeitung oder Sicherung nach der Behandlung endogener und exogener Prozesse. Zunächst können Lernende unbeschriftete Kästen und Pfeile ergänzen. Leitfragen sind: „Welcher Prozess verbindet Magma und Magmatit?“, „Warum muss der Pfeil vom Magmatit zum Sediment führen?“ und „Wodurch unterscheiden sich Diagenese, Metamorphose und Aufschmelzung?“ Anschließend begründen die Schülerinnen und Schüler alternative Kreislaufwege. Prüfungsrelevant sind vor allem die korrekte Pfeilrichtung, die Zuordnung von Prozess und Produkt sowie die Unterscheidung zwischen lockeren Sedimenten, Sedimentgesteinen und metamorphen Gesteinen.

Fragen zu dieser Abbildung

Warum führt der Weg vom Magmatit zum Sediment?

Freiliegender Magmatit wird durch physikalische und chemische Verwitterung zerkleinert oder gelöst. Erosion, Transport und Ablagerung überführen dieses Material anschließend in Sediment.

Was ist der Unterschied zwischen Diagenese und Metamorphose?

Die Diagenese verfestigt lockere Sedimente durch Verdichtung und Zementation zu Sedimentgestein. Die Metamorphose verändert vorhandenes Gestein bei erhöhtem Druck und erhöhter Temperatur im festen Zustand.

Muss der Stoffkreislauf immer in derselben Reihenfolge ablaufen?

Nein, der Gesteinskreislauf besitzt mehrere mögliche Wege. Beispielsweise können Magmatit und Sedimentgestein metamorphisiert werden, während unterschiedliche Gesteine durch Aufschmelzung wieder Magma bilden können.

Dieses Diagramm erstellen →

Ähnliche Generatoren

Alle Generatoren